Nenyo Haborbor

...das Straßenkinder-Projekt der norddeutschen Mission
und der Vahrer Gemeinden

 

Flyer Nenyo Haborbor hier herunterladen

 

 Viele Kinder in Ghana sind auf sich gestellt, einige leben auf dem Markt oder der Straße und versuchen sich mit Jobs und Trägerdiensten ihr tägliches Überleben zu sichern.

„Gemeinsam für ein besseres Leben“ – so lässt sich der Name des Jugendbegegnungszentrums in Ho, Ghana übersetzen, das Kindern und Jugendlichen den Weg in eine bessere Zukunft eröffnen möchte.

 


Spiele, Schularbeitenhilfe und viel Musik machen die regelmäßigen Treffs für jüngere und ältere Jugendliche attraktiv. Stipendien für die Schulgebühren und eine warme Mahlzeit sind eine gute Alternative zum „Job“ als Träger auf dem lokalen Markt. Auch die berufliche Ausbildung von Jugendlichen zu Busfahrern, Kraftfahrzeugmechanikern, Krankenschwestern und andern Berufen soll ermöglicht werden.

Langfristiges Ziel ist die Wiedereingliederung der Kinder in ihre Familien oder in Pflegefamilien und letztendlich in die Gesellschaft durch freiwillige Helferinnen und Helfer aus den evangelischen Gemeinden in Ho und aus den umliegenden Schulen werden – koordiniert durch die Jugendabteilung der E.P. Church.

„Nenyo Haborbor“, so heißt das ökumenische Nachfolgeprojekt der Vahrer Gemeinden. Was zunächst unaussprechlich wirkt, ist ein hoffnungsvolles Projekt in der Stadt Ho in Ghana. Gemeinsam mit Herrn Pastor Menke von der Norddeutschen Mission hat der dortige Jugendpfarrer Herr Dadagu auf dem Treffen im März in der Jona-Gemeinde die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen so überzeugend vorgestellt, dass die Evangelische Kirchengemeinde in der Neuen Vahr, die katholische St. Hedwig-Gemeinde und die Jona-Gemeinde das Projekt im Bereich der Bildung und Ausbildung künftig unterstützen möchten, um ghanaischen Kindern und Jugendlichen eine Chance zu geben, nicht auf der Straße leben zu müssen.

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Eine besondere Chance für deutsche Jugendliche im Rahmen des Freiwilligenprogramms: Sie können im neuen Projekt in Ghana oder dem dortigen Kindergarten mitarbeiten.

Der neue Ghanaprojektkreis will 4-5 Mal im Jahr zusammenkommen.

 Begeisterte MitstreiterInnen und Interessierte sind herzlich eingeladen, mit uns über den Tellerrand zu schauen und ein Projekt in einem Land der „Einen-Welt“ kennenzulernen!